Der Klublizenzausschuss des Türkischen Fußballverbands (TFF) hat die Klubs bestimmt, die berechtigt sind, UEFA- und nationale Klublizenzen für die Saison 2020-2021 zu erhalten.

Laut Aussage der TFF hat der Vorstand die Lizenzanwärterklubs hinsichtlich der in der Klublizenz- und Financial-Fairplay-Instruktion angestrebten sportlichen, infrastrukturellen, personell-administrativen, rechtlichen und finanziellen Kriterien geprüft.

Als Ergebnis der Untersuchungen wurde festgestellt, dass 19 Männer- und 4 Frauenklubs die UEFA-Lizenz beantragt haben, darunter Aytemiz Alanyaspor aus der Super League, Beşiktaş, BtcTurk Yeni Malatyaspor, Çaykur Rizespor, Demir Grup Sivasspor, Fenerbahçe, Fraport-Tav Antalyaspor, Galatasaray, Göztepe, İttifak Holding Konyaspor, Medipol Başakşehir und Trabzonspor, Istanbulspor aus der TFF 1st League und ALG Club aus der Women’s League waren berechtigt, eine UEFA-Lizenz zu erhalten.

Als Ergebnis der Prüfung der Akten der 53 Klubs, die sich um die Nationale Klublizenz beworben haben; TFF 1 mit Gençlerbirliği von der Süper Lig. Adana Demirspor, Altınordu und Keçiörengücü aus der 1. Liga sowie GMG Kırklarelispor, Hacettepe, Manisa Football Club, Niğde Anadolu und Yılport Samsunspor aus der TFF 2. Liga waren berechtigt, eine nationale Lizenz zu erhalten.

Demzufolge; 14 Klubs haben die UEFA-Lizenz und 9 Klubs die Nationallizenz erhalten.

Der Vorstand gewährte den verbleibenden 53 Clubs eine zusätzliche Frist von 30 und/oder 60 Tagen, gemäß den entsprechenden Artikeln, um die fehlenden Kriterien zu vervollständigen.

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